Beschreibung
Mach® Die-Silikon
Zuverlässige Arbeitsstümpfe in nur wenigen Minuten!
Für hochwertige Arbeitsstümpfe ist Mach als Die-Silikon die ideale Wahl, insbesondere bei indirekten Komposit-Inlays, chairside Prothesenreparaturen, Kompositveneers, Provisorien sowie Silikonmodellen für tiefgezogene Schienen wie kieferorthopädische Aligner und Bleichschienen.
Dieses Silikon weist ein hervorragendes Fließverhalten auf—besser als Gips—und ermöglicht die Herstellung glatterer Stümpfe bei gleichzeitiger detailgetreuer Wiedergabe feinster Strukturen. Ein manuelles Anmischen ist nicht erforderlich—das Material wird direkt aus der Automix-Kartusche in die Abformung injiziert. Darüber hinaus härtet es außergewöhnlich hart aus (über 90 Shore-Durometer), bleibt jedoch leicht flexibel, sodass sich Komposit-Inlays problemlos entnehmen lassen. Abbindezeit: 2 Minuten.
Herstellung eines Mach-Modells mit Die-Silikon
Die Herstellung eines Mach-Stumpfes ist unkompliziert. Mit einer herkömmlichen Abformpistole wird das Material direkt aus der Automix-Kartusche in eine Alginat- oder reversible Hydrokolloidabformung injiziert. Ein Anmischen ist nicht erforderlich. Zusätzlich ist Mach hochfließfähig, wodurch es deutlich besser als Gips fließt und eine stabile, glatte Oberfläche zur detailgetreuen Wiedergabe erzeugt.
Sobald die Stümpfe ausgegossen sind, wird mit Super-Fast Blu-Mousse® eine Modellbasis erstellt. Bereits zwei Minuten später kann das fertige Modell entnommen und die Stümpfe separiert werden. Nach dem Aushärten ist dieses niedrigviskose Die-Silikon äußerst widerstandsfähig und splittert, verschleißt oder reißt nicht—bleibt jedoch flexibel genug, um die Entnahme von Komposit-Inlays zu erleichtern. Die Bearbeitung erfolgt einfach mit einer herkömmlichen Rasierklinge oder Bard-Parker®. Keine Fräser! Kein Staub!
Mach härtet zu einer opaken, hochreflektierenden Farbe aus. Wird ein Polymerisationslicht auf die okklusale Oberfläche eines Inlays gerichtet, wird das Licht reflektiert und von den Präparationswänden und -böden zurückgeworfen, wodurch eine Polymerisation aus allen Richtungen unterstützt wird. Alternativ kann eine Wärmebehandlung erfolgen: Kompositrestaurationen werden hierzu in einem Ofen bei 250° temperiert.
Praktische Hinweise zur Anwendung von Die-Silikon
Bei der Herstellung eines Modells bei Raumtemperatur wird kontinuierlich Druck auf die Kartuschenpistole ausgeübt, um Mach in die Abformung zu applizieren. Während des Applizierens fließt das Material unmittelbar in den Bereich der Abformung, an dem sich die Applikationsspitze befindet. Beim Weiterführen der Spitze entlang des Zahnbogens wird kontinuierlich frisch angemischtes Material abgegeben. Dadurch beginnt mit jedem Auspressen die Verarbeitungszeit für das neu applizierte Material erneut.
Das vollständige Befüllen einer Oberkieferabformung kann problemlos eine Minute oder länger dauern. Da jedoch kontinuierlich frisch gemischtes Material appliziert wird, ist die Verarbeitungszeit des zu Beginn applizierten Materials praktisch nicht relevant.
Blu-Mousse wird anschließend hinzugefügt, sobald der Zahnbereich der Abformung vollständig mit Mach gefüllt ist.
Weitere Informationen
Laden Sie die Broschüre herunter, um mehr zu erfahren.
Zusätzliche Referenzen
Sehen Sie sich die klinische Anwendung von Mach Die-Silikon im Schritt-für-Schritt-Video-Tutorial von Dr. Lee Ann Brady an.
Ausschließlich für die Verwendung durch qualifiziertes zahnmedizinisches Fachpersonal bestimmt.



